ARCHIV

2025 (25 Veranstaltungen)

  • Queerky - Queere Wortkunst in Poetry, Stand-Up und Musik

    Bei diesem Buntesten der Abende präsentieren Wortkünstler_innen der LGBTQIA_-Community ihre Werke. Kunstformen dürfen dabei alles von Poetry über Stand-Up bis zu Musik umfassen. Hauptsache es wird für eigenes Wort die Stimme erhoben!

    Kontakt: info@open-and.de

  • taz Salon: HOW TO TAZ NORD

    Zum Jahresende plaudert die Redaktion der taz nord aus dem journalistischen Nähkästchen:

    Amira Klute erzählt von ihrem journalistischen Leben als taz-Volontärin. Redakteur André Zuschlag weiß, welchen Preis die taz für mehr Klicks zahlt. Korrektor Jörg Werremeyer enthüllt die orthographischen Fallen und Eigenheiten der Redaktion. Produktentwicklerin Lena Kaiser schwärmt von lustigen und rührenden Begegnungen mit der taz-Community. Niedersachsen-Korrespondentin Nadine Conti kennt Fluch und Segen von Ich Geschichten und Redaktionsleiter Jan Kahlcke schildert Begegnungen mit Justiz und Anwält:innen vor Gericht. Weitere spannende Gäste sind auf der Bühne. Dazu gibt es Musik von der Cellistin Krischa Weber.

    Was wollten Sie schon immer von der taz wissen? Mailen Sie uns an salon@taz.de.

    Einlass ab 19:00 Uhr
    Eintritt frei! Anmeldung unter: https://taz.de/Redaktion-trifft-Leserinnen/!vn6129437

  • Kultur & Kampf: Linke Melancholie - Lesung mit Mesut Bayraktar

    In der vierten Ausgabe der Talkreihe "Kultur & Kampf" ist der Autor Mesut Bayraktar zu Gast. Was sonst reines Talkformat ist, wird an diesem Abend eine klassische Lesung mit anschließendem Publikumsgespräch.

    Im Türkischen gibt es einen Ausdruck: Dertleşelim – „Lass uns einander unser Leid klagen.“ Aussprechen befreit. Sprache ermächtigt. Melancholie ist ein Grundton im Milieu arbeitender Menschen, ein Musikinstrument der arbeitenden Klasse. Das Lyrikdebüt von Mesut Bayraktar handelt von Freundschaft, Liebe, Armut und dem Kampf für das bessere Leben. Melancholie als Quelle utopischer Kraftgewinnung.

    Wann: 03.12.2025
    Wo: Salon im Haus 73
    Einlass: 18:30
    Beginn: 19:00

    Eintritt gegen Spende

    Foto Mesut Bayraktar ©Svenja Hauerstein
    Foto Olivier David ©Martin Lamberty

  • Hamburg Animal Rights Talks #28: Anna Schubert und Hendrik Haßel

    Der Schlachthof-Prozess:
    Rechtsbruch für das Öffentliche Interesse

    Um das Leid in Schlachthäusern sichtbar zu machen,
    haben Anna und Hendrik mit versteckten Kameras die Achillesferse der Schweinebranche dokumentiert und veröffentlicht: die CO₂-Betäubung. Diese umstrittene und schmerzhafte Methode betrifft ca. 80 % aller Schweine. Doch ohne das heimliche Filmen in der Tierindustrie fehlen authentische Bilder, die einen gesellschaftlichen Diskurs ermöglichen. Während ihrer Recherche wurden sie verhaftet und nun werden sie von dem Schlachthof verklagt. Er will die Bilder aus der Öffentlichkeit verschwinden lassen und fordert fast 100.000€ Schadensersatz von ihnen.

    In ihrem Vortrag beleuchten sie das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Interesse und Rechtsbruch: Warum braucht es das heimliche Filmen in der Tierindustrie, um Transparenz herzustellen? Wie können Bilder aus der Tierindustrie gesellschaftliche Debatten anstoßen? Dieser Fall zeigt, warum solche Recherchen notwendig sind, um eine informierte Öffentlichkeit in einer Demokratie zu gewährleisten.

  • Spiegel, Bremse, Deckel - Krise! - Warum kein Weg am Mietendeckel vorbeiführt

    Während Immobilienkonzerne und Eigentümer:innen die Mieten immer weiter erhöhen stellen wir uns die Frage: Kann ein bundesweiter Mietendeckel den Trend stoppen?

    Ob in Hamburg, Weimar oder Buxtehude – bezahlbarer Wohnraum ist für die meisten Menschen in Deutschland die Existenzfrage. Während Immobilienkonzerne und Eigentümer:innen die Mieten immer weiter erhöhen stellen wir uns die Fragen: Warum passiert nichts? Was kann eigentlich der Mietspiegel? Reicht die Mietpreisbremse? Kann ein bundesweiter Mietendeckel den Trend stoppen? Und wie lief das damals eigentlich in Berlin, als es dort einen Mietendeckel gab?

    Antworten gibt es auf dem Podium – und zwar von denen, die sich jeden Tag damit beschäftigen:

    • Rolf Bosse (Mieterverein zu Hamburg)

    • Ann-Kathrin Rückmann (Mieter helfen Mietern)

    • Justus Henze (Bundeskampagne Mietendeckel Jetzt!)

    • Selma Gather (Rechtswissenschaftlerin, Berlin/Karlsruhe)

    • Marieke Prey (Fraktionsreferentin der Bundestagsfraktion Die Linke - angefragt)

    Moderation: Emily Laquer.

    Eine gemeinsame Veranstaltung von Hamburg Enteignet und der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg.

    Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

    Eintritt frei!

  • "Wo ich (nicht) sein sollte" mit Sara Mari Blom (Lesung)

    Von Dorf, Arbeiter:innenfamilie und Armut zu Großstadt, Kunst und akademische Abschlüssen: Das könnte ein geglückter Bildungsaufstieg sein. Stattdessen aber überwiegt die Scham.

    Im Salon des Haus 73 spricht Autor Olivier David mit der Autorin von “Wo ich (nicht) sein sollte”, Sara Mari Blom, über das romantisierte Versprechen des Bildungsaufstiegs, die politische Dimensionen von Scham und inwiefern soziale Herkunft und strukturelle Ungleichheit das Leben einer Klasse prägt.

    Eintritt gegen Spende.

    Foto Sara Mari Blom: Larissa Mellies
    Foto Olivier David: Martin Lamberty

  • taz Salon: Jenseits des Kindeswohls ‒ Der Jugendhilfe-Skandal um Haasenburg

    Im Jahr 2013 wurden drei Haasenburg-Heime in Brandenburg wegen drangsalierender Erziehungspraktiken geschlossen. Nun schildern 14 ehemalige Heimkinder ihre Sicht in einem Buch und machen ihre Geschichten öffentlich ‒ gegen das Vergessen.

    Kommen Sie mit taz-RedakteurInnen ins Gespräch oder lauschen Sie ExpertInnen auf der Bühne – im taz Salon! Der taz Salon ist unser Debattenforum im Norden. Hier arbeiten wir taz-Themen aus Politik und Kultur live auf, mit ExpertInnen auf der Bühne – und mit einem immer wieder faszinierend sachkundigen Publikum.

    Seit 2006 bietet der taz Salon in Hamburg monatlich im Kulturhaus 73 die Gelegenheit, mit taz-RedakteurInnen aus dem Norden und der ganzen Welt persönlich ins Gespräch zu kommen. Seit September 2015 zeichnen wir ausgewählte Salons zu regionalen Themen auf, damit Sie im Nachhinein noch dabei sein können.

    Einlass ab 19:00 Uhr
    Eintritt frei, Anmeldung erforderlich
    Mehr Infos unter: https://taz.de/!vn6117097

  • Zwischen den Fronten: Völkische Rechte, Islamismus und ihre Auswirkungen auf Minderheiten(Lesung)

    Zwischen den Fronten: Völkische Rechte, Islamismus und ihre Auswirkungen auf Minderheiten. Immer deutlicher zeigt sich, dass die Annäherung völkischer und islamistischer Ideologien kein zufälliges Phänomen, sondern das Ergebnis einer längeren ideologischen Genese ist. Beide Bewegungen gehen aus Männerbünden hervor, die ähnliche Feindbilder, patriarchale Logiken und autoritäre Einstellungen teilen.

    Unsere Referentin Ferda Berse beleuchtet, auf welche Weise die Verschränkung von völkischer Rechte und Islamismus auf die Gesellschaft wirkt und die Lebensrealitäten migrantischer Minderheiten erheblich einschränkt. Am Beispiel der Marginalisierung von Kurd:innen und Êzîd:innen wird deutlich, wie sich diese Mehrfachbelastung aus religiösem Fundamentalismus, Nationalismus und rechter Hetze konkret zeigt – insbesondere für Frauen, die auf mehreren Ebenen Diskriminierung und Gewalt erfahren.

    Gemeinsam diskutieren wir diese Verflechtungen und besprechen, welche politischen, gesellschaftlichen und solidarischen Strategien notwendig sind, um ihnen entgegenzuwirken und welche Ansätze ideologische Distanzierungsprozesse fördern.

    Moderation: Team perspekti:fa

    Veranstaltet von:Kurswechsel.

    Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und durch die Sozialbehörde Hamburg.

    Als Veranstaltende behalten wir uns vor, von unseren Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, rassistische, völkische, nationalistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu Veranstaltungen zu verwehren oder von diesen auszuschließen.

  • Kultur & Kampf - Kunstschaffende unter Druck: Zwischen Sparhaushalt und Selbstorganisierung

    Aufrüstung, Umverteilung nach Oben und die Sparpolitik von Bund und Ländern setzen Kulturinstitutionen und Kunstschaffende unter Druck. Vor allem die Länder Berlin und Nordrhein-Westfalen legen die Axt an Kulturetats, aber auch bundesweit ist die Kultur gefragt, ihre Legitimität unter Beweis zu stellen.

    In der dritten Folge Kultur & Kampf im Salon des Haus 73 spricht Autor und Host Olivier David mit der ver.di-Gewerkschaftssekretärin im Bereich Kunst & Kultur, Lisa Mangold, über Strategien und Kämpfe selbstständiger Künstler*innen und die Rolle der Gewerkschaft.

    Eintritt gegen Spende

    Foto Lisa Mangold: Claudia Behnke
    Foto Olivier David: Martin Lamberty

  • Hamburg Animal Rights Talks #27: Möllers Morgen

    Die Brüder Marco und Maik übernehmen den elterlichen Milchviehbetrieb in Schleswig-Holstein in 5. Familiengeneration und haben eine Mission: Eine Umwandlung des Betriebs zu biozyklisch-veganer, solidarischer Landwirtschaft ohne Nutztiere.

    Ein ganzheitliches Angebot inkl. Übernachtungs-, Bildungs- und solarbetriebenem E-Mobilitätsangebot auf dem Hof. Die klare Vision der Brüder: ein bewusster Umgang mit der Natur, ein solidarisches Miteinander sowie eine gerechte Berücksichtigung der Interessen von Tieren.

    Wie sich der Prozess der betrieblichen Umstellung und Hofübernahme gestaltet und was die Brüder dazu bewegt hat, erzählen Sie euch in ihrem Vortrag am 11. Oktober im Haus73!

  • Queerky - Queere Wortkunst in Poetry, Stand-Up und Musik

    Bei diesem Buntesten der Abende präsentieren Wortkünstler_innen der LGBTQIA_-Community ihre Werke. Kunstformen dürfen dabei alles von Poetry über Stand-Up bis zu Musik umfassen. Hauptsache es wird für eigenes Wort die Stimme erhoben!

    Kontakt: info@open-and.de

  • No Sweet Home - Wie der Mietenwahnsinn unser Zuhause und unseren Zusammenhalt zerstört

    Die Mieten explodieren, Wohnraum wird knapper, und immer mehr Menschen fürchten um ihr Zuhause. Doch wie konnte es so weit kommen? Lara Schulschenk zeigt: Die Wohnkrise ist kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter Marktmanipulation durch Besitzende, politischer Untätigkeit und eines Systems, das Profit über Menschen stellt.

    Schulschenk entlarvt die Mechanismen hinter steigenden Mieten und dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum: Lobbyismus, bewusst geschaffene Knappheit und Narrative, die Veränderungen blockieren. Sie fordert: Es ist Zeit, die wahren Ursachen der Krise zu benennen – und endlich zu handeln.

    Die Wohnkrise ist und bleibt das Thema der Stunde:

    • 58 % aller Deutschen leben zur Miete.

    • Seit 1990 ist die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland von 3 auf 1 Million gesunken.

    • 25 % der Eigenbedarfskündigungen sind vorgetäuscht.

    • Im Durchschnitt wenden deutsche Haushalte 30% des Haushaltseinkommens für Miete auf, arme Haushalte 50 %.

    Die Mieten steigen nicht, sie werden erhöht!

    Lara Schulschenk studierte Soziologie in Frankfurt und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Sie war Reporterin für die Frankfurter Rundschau und hat lange für den SPIEGEL gearbeitet. Heute recherchiert, schreibt und moderiert sie als freie Journalistin.

    Foto: Luisa Höppner

  • Kultur & Kampf - Sprechen über Gaza: Von der Kunstfreiheit gedeckt?

    Abgesagte Ausstellungen, ausgeladene Künstler*innen: Seit dem Krieg in Gaza zeigt sich immer deutlicher, in welchem Spannungsfeld engagierte Kunst und unbequeme Meinungen stehen. Hat die Kunst verlernt, zu streiten? Werden Kunstinstitutionen ihren selbstgewählten Auftrag gerecht, kritische Kunst zu produzieren?

    Beim zweiten Talk der Reihe Kultur & Kampf spricht Olivier David mit Asal Karimi (freischaffende Musikerin) und Laro Bogan (Kurator*in darstellende Künste).

    Foto Asal Karimi: Ghazaleh Ghazanfari
    Foto Laro Bogan: Paul Ungerer
    Foto Olivier David: Martin Lamberty

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    Queerer veganer Arzt, Aktivist und einer der Fab5 bei Queer Eye Germany auf Netflix – Aljosha verbindet Expertise, Herz und Humor, um Menschen zu inspirieren, Vielfalt zu leben und Themen wie mentale Gesundheit, soziale Gerechtigkeit, Veganismus und Gleichberechtigung sichtbar zu machen.

  • Helge Timmerberg: Mit Papas Benz bis nach Marokko

    Helge Timmerberg träumt von der großen Reise über Land, seit ihm sein Vater vor zehn Jahren seinen Wagen vermacht hat, verbunden mit den letzten Worten »Bon Voyage«.

    Denn was macht spontaner und unabhängiger als der eigene fahrbare Untersatz? Was könnte robuster und stilvoller sein als eine alte Mercedes-Limousine? Womit kommt man entspannter ans Ziel? Helge Timmerberg startet zu einer lässigen Tour durch die Schweiz über Italien, Frankreich und Spanien bis nach Nord-afrika. Doch schon auf der ersten Etappe bricht er zwei seiner Regeln: »Fahre nie länger als vier Stunden pro Tag!«, »Meide die Dunkelheit!«. So wird, was als Genusstour gedacht war, zum Roadtrip mit Hindernissen, auf dem der Autor sich gründlich neu kennenlernt. Er wird ausgebremst und ausgeraubt, sein alter Benz wird zum Rückzugsort und die Reise mit sich allein zur Isolationshaft auf vier Rädern ... Ein ehrliches Buch über zerstochene Reifen und Gespräche mit dem Navi, über Reisemüdigkeit, die Freiheit des Automobilisten und das ewige Versprechen, unterwegs zu sein.

    Foto: Erich Reismann

  • taz Salon: Ich, das Klima und die anderen

    Im Kampf für das Klima macht sich gerade ein Gefühl von Ohnmacht und Erschöpfung breit. Wo erfahren sich Menschen überhaupt noch als wirksam? Im taz Salon laden wir Sie zur Diskussion ein.

    Im Kampf für das Klima macht sich gerade ein Gefühl von Ohnmacht und Erschöpfung breit. Woher kommt Veränderung in einer Zeit, in der viele vor allem sehen, was nicht geht? Und wo erfahren sich Menschen überhaupt noch als wirksam im Kampf um Klimaschutz?

    Eintritt frei, Anmeldung erforderlich
    Mehr Infos unter: https://taz.de/!vn6088912

  • Quichotte - Beim Lieblingsbäcker

    Vor einigen Jahren stolperte Quichotte aus Versehen bei einem Bäcker am Rande Kölns herein und wollte lediglich ein belegtes Brötchen kaufen. Allerdings war ihm der urige Bäckermeister, der zum Leidwesen seiner Kundinnen und Kunden auch die Verkaufsgespräche führt so sympathisch, dass er dort nun regelmäßig Zeit verbringt. Der Lieblingsbäcker hat es sich nämlich zur Aufgabe gemacht, die Leute gnadenlos zu veräppeln.

    Daraus entstehen irrwitzige Dialoge, die Quichotte in Form eines Buches festgehalten hat. Aus diesem liest er nun vor, macht ein bisschen Musik dazu und garniert das Ganze mit Stand up Anekdoten. Bringen Sie eine gute Prise Ironiefähigkeit mit und dann… ab zum Lieblingsbäcker.

  • Hamburg Animal Rights Talks #25: DARIAN YAŞAR

    Darian Yaşar blickt auf rund 20 Jahre im Ring zurück, davon zehn Jahre im olympischen Boxen. Seit Jahren lebt Darian vegan – nicht aus Trendbewusstsein, sondern aus tiefster ethischer Überzeugung. Wir sprechen mit ihm über die Verbindung von Ethik und Sport.

    Weitere Informationen folgen.

  • Queerky - Queere Wortkunst in Poetry, Stand-Up und Musik

    Bei diesem Buntesten der Abende präsentieren Wortkünstler_innen der LGBTQIA_-Community ihre Werke. Kunstformen dürfen dabei alles von Poetry über Stand-Up bis zu Musik umfassen. Hauptsache es wird für eigenes Wort die Stimme erhoben!

    Kontakt: info@open-and.de

  • Hamburg Animal Rights Talks #24: 2. HAMBURGER NETZWERK-TREFFEN

    Ihr interessiert euch für Tierrechte, seid schon länger aktiv, überlegt aktiv zu werden oder sucht einfach nach neuen Kontakten in der Tierrechtsbewegung im Raum Hamburg? Dann laden wir euch am 26. April ganz herzlich zum Vernetzungstreffen ins Haus 73 ein.

    Ab 17.00 Uhr werden sich verschiedene Gruppen aus Hamburg und Umgebung, die sich für die Rechte von Tieren einsetzen, vorstellen. Im Anschluss ist eine Podiumsdiskussion mit den Gruppenvertreter*innen geplant.

    Es haben sich schon die ersten Organisationen und Initiativen angemeldet und wir freuen uns sehr auf den Austausch mit euch!

    Vor und nach den Programmpunkten gibt es veganes Fingerfood, warme und kühle Getränke und weitere Gelegenheiten zum Austausch und Netzwerken.

    Ihr setzt euch im Raum Hamburg selbst für Tierrechte ein und würdet eure Gruppe auch gerne vorstellen? Dann nehmt am besten zeitnah Kontakt mit uns auf.

  • taz Salon: Autoritäre Rebellion

    Kommen Sie mit taz-RedakteurInnen ins Gespräch oder lauschen Sie ExpertInnen auf der Bühne – im taz Salon! Der taz Salon ist unser Debattenforum im Norden. Hier arbeiten wir taz-Themen aus Politik und Kultur live auf, mit ExpertInnen auf der Bühne – und mit einem immer wieder faszinierend sachkundigen Publikum.

    Antimodernismus und völkischer Nationalismus sind eng miteinander verbunden – und derzeit auf dem Vormarsch. Sie werden getragen von einer gesellschaftlichen Gruppe, die sich aus Bewegungen wie Querdenkenden, Reichsideolog:innen und Rechtsextremen speist. Die Gruppe wird jünger, weiblicher und breitet sich nicht nur in Deutschland, sondern europaweit aus.

    Der Radikalisierungsprozess beginnt nicht mit offensichtlichen Taten wie einem Sturm auf den Bundestag oder der Sabotage von Infrastruktur. Er nimmt seinen Anfang mit der grundsätzlichen Infragestellung von Realität, führt zur Ablehnung des Rechtsstaates und mündet schließlich in die Delegitimierung der Demokratie.

    Der Rechtsextremismusexperte Andreas Speit analysiert diese gefährliche Entwicklung unter Einbeziehung der oft übersehenen historischen Kontinuitäten. Im taz Salon stellt er sein neues Buch vor: „Autoritäre Rebellion. Wie antimoderne Reflexe breite Schichten der Gesellschaft erfassen und sie immer weiter nach rechts rücken”.

    Moderation: Amira Klute, Volontärin taz nord

    Einlass ab 19:00 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung erforderlich. Mehr Infos unter: https://taz.de/!vn6075084

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    Friederike Schmitz ist Autorin und Referentin mit den Schwerpunkten klimagerechte Transformation von Landwirtschaft und Ernährung sowie Ethik und Politik der Mensch-Tier-Beziehung.

    Ihr aktuelles Buch heißt „Anders satt: Wie der Ausstieg aus der Tierindustrie gelingt“ und ist im Oktober 2022 im Ventil Verlag erschienen. Davor hat sie drei Bücher im Bereich Tierethik veröffentlicht.

    Seit Mai 2023 arbeitet sie außerdem bei der Organisation Faba Konzepte, die sie mitgegründet hat. Faba Konzepte setzt sich mit Studien und Öffentlichkeitsarbeit für eine Transformation zu einem klimagerechten, pflanzenbasierten Ernährungssystem ein.

  • Kultur&Kampf – Was tun gegen den rechten Kulturkampf?

    Rechte Politik ist auf dem Vormarsch, bürgerliche Parteien überbieten sich mit Forderungen, die man früher nur von Rechtsextremen kannte. Schon längst hat rechter Kulturkampf den Klassenkampf abgelöst. Was tun? Darum geht es in der ersten Ausgabe unserer neuen Talkreihe "Kultur & Kampf" mit Olivier David. Zu Gast ist der Journalist Sebastian Friedrich.

    Foto Olivier David: Kristina Kaysen
    Foto Sebastian Friedrich: Lidija Delovska

  • Hamburg Animal Rights Talks #22: „Hinter den Kulissen der Tierindustrie“ – Samara Eckardt

    Samara Eckardt gewährt in ihrem Vortrag einzigartige Einblicke in die verborgenen Realitäten der Tierindustrie.
    Als freiberufliche Journalistin und Tierrechtsaktivistin erzählt sie von ihrem Weg in den Tierschutz, der sie von der Sonderpädagogik zu intensiven Recherchen und direkter Arbeit in der sogenannten Ferkelproduktion führte.

    Seit 2020 hat Samara aus erster Hand die Zustände in der Schweinehaltung dokumentiert und dabei die brutalen Abläufe in deutschen Ferkelproduktionsbetrieben aufgedeckt. Ihr Vortrag zeigt, wie diese Erfahrungen ihr Engagement für Tierschutz geprägt haben und warum sie die Gründung ihrer eigenen Organisation, Team Tierschutz, für notwendig hält. Diese neue Initiative unterscheidet sich in ihrer Ausrichtung von bestehenden Organisationen und setzt auf innovative Ansätze im Umgang mit den Missständen der Tierindustrie.

    Der Vortrag ist eine Mischung aus persönlichen Erfahrungen, erschreckenden Fakten und einer klaren Vision für die Zukunft des Tierschutzes.

  • TAZ-Salon: Hamburg wählt – nur wen?

    Am 2. März wählt Hamburg eine neue Bürgerschaft. Soll die Koalition aus SPD und Grünen weitermachen? Oder braucht es einen Neuanfang? Wer hat beim Wohnen, beim Verkehr oder für die Wirtschaft die besten Ideen? Im taz Salon diskutieren wir darüber mit:

    Dirk Kienscherf, Fraktionschef der SPD
    Cansu Özdemir, Fraktionschefin und Spitzenkandidatin der Linken
    Anjes Tjarks, Grüner Co-Spitzenkandidat und Verkehrssenator
    Anna von Treuenfels-Frowein, Bürgerschaftsabgeordnete der CDU
    Moderation: André Zuschlag, Redakteur taz nord

    Kommen Sie mit taz-RedakteurInnen ins Gespräch oder lauschen Sie ExpertInnen auf der Bühne – im taz Salon! Der taz Salon ist unser Debattenforum im Norden. Hier arbeiten wir taz-Themen aus Politik und Kultur live auf, mit ExpertInnen auf der Bühne – und mit einem immer wieder faszinierend sachkundigen Publikum.

    Einlass ab 18.30 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung erforderlich. Mehr Infos unter: https://taz.de/!vn6054974

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